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Vorträge am Orientalischen Seminar der Universität zu Köln


WS 2014/ 2015

Academic Workshop

Dawla Madaniyya - A Future
for the Civil State in the Arab World

The term dawla madaniyya (civil state) was one of the most often heard during the so called ‘Arab Spring’ uprisings across the Arab World. Anti-regime protestors, regime supporters, intellectuals and academics of diverse social and political backgrounds, Islamic scholars, Islamist activists, tribal shaykhs, etc. all made use of it when framing their demands for the creation of a new political system and a new social contract in their respective countries. Used in such a ubiquitous manner, dawla madaniyya became a ‘floating signifier’ invested with multiple notions linked to the relationship between the governing and the governed, to citizenship, justice, security, the role of religion in state, etc. This academic workshop seeks to discuss and elucidate the underlying notions of and visions for the disputed and concept dawla madaniyya in the Arab World. How was dawla madaniyya framed in the various 2011 uprisings and their aftermaths and how was this influenced by the specific local contexts? Which actors were particularly active in bringing forward national and/or regional ideas of dawla madaniyya and how did their visions relate to other concepts of statehood? How have their visions impacted on political debate and reform in the various contexts? What are the historical discursive roots of dawla madaniyya in the Arab world and which changes has the concept undergone since it first began to take shape several decades ago?

Organized by:

Sabine Damir-Geilsdorf (GSSC)
Marie-Christine Heinze (CARPO)
Laila Al-Zwaini (Re:Orient)

19-20 January 2015
University of Cologne, Neuer Senatssaal

Flyer     Programme

 

 

Gastvortrag:

Azadeh Banjeh "Beyond Body Boundaries. Performing inside an Islamic Frame"

9.12.2014, 10:00-11:30, Raum 317 Orientalisches Seminar

Persia had been under Islamic dominations since 651.  Today  the country that is remained from the core of ancient Persia is Islamic Republic of Iran and Islam is the religion of 98% of Iranians. The Iranian Revolution in 1979 transformed Iran from a secular monarchy to an Islamic republic based on the doctrine of Islam. The government is run in accordance with traditional Islamic sharia and this discipline surely affects the performance of Art and specifically theater in Iran. What are the circumstances of performing in this religious frame and what happens to classical performance elements?
How does creativity respond to boundaries?

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Veranstaltung mit Larissa Bender, Lehrbeauftragte am Orientalischen Seminar

Innenansichten aus Syrien
Larissa Bender und Mohammad Matroud im Gespräch mit Karin Clark.

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 20.00 Uhr

Der Andere Buchladen
Weyertal 32, 50937 Kööln

"Ein Aufbruch sollte es werden, ein Regimewechsel, aus der Diktatur sollte eine Demokratie entstehen –– das waren die Träume einer jungen Generation in den arabischen Läändern, auch in Syrien. Aus dieser friedlichen Protestbewegung hat sich in Syrien ein Kampf zwischen den Regierungstruppen von Präsident Assad, den Rebellen und der islamistischen Terrormiliz ISIS entwickelt und die Menschen zwischen den Kampflinien bangen jeden Tag um ihr Leben. Inmitten dieser Katastrophe hat sich jedoch ein für Syrien beispielloser und in den hiesigen Medien kaum wahrgenommener künstlerischer Aufbruch ausgebildet. Die Journalistin Larissa Bender hat jetzt ein Buch mit dem Titel „Innenansichten aus Syrien“ herausgegeben, in dem dieses kreative Erwachen sichtbar gemacht wurde.

Der Schriftsteller und Lyriker Mohammad Matroud, Stipendiat im Heinrich-Böll-Haus Langenbroich, wird im Gespräch mit Larissa Bender die Veränderungen, die seit Beginn der Revolution zu beobachten sind, beschreiben.

Mohammad Matroud, Schriftsteller, Lyriker aus Qamischli/ Syrien (Jahrgang 1969), war Chefredakteur des Kulturmagazin „Narjis“ und organisierte in seiner Heimatstadt eine Poesie-Biennale und einige Poesie-Foren. Auf Deutsch erschienen: „Lichtungen“, Nr. 139, Literatur aus dem arabischen Raum, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, 2014,

Vertreten in der Anthologie: „Innenansichten aus Syrien“, Edition Faust, 2014.

Larissa Bender studierte Islamwissenschaft, Ethnologie, Kunstgeschichte und Soziologie in Köln, Berlin und Damaskus und arbeitet heute als Übersetzerin aus dem Arabischen und Journalistin. Larissa Bender ist Syrien-Tutorin bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Dozentin für Arabisch.

Moderation: Karin Clark, freie Autorin, Herausgeberin und Übersetzerin war im Vorstand des Internationalen PEN „Writers-in-Prison Comittee“. Karin Clark ist im Vorstand des Heinrich-Böll-Haus Langenbroich.

 

Interdisciplinary Conference: “Between Politics and Healing: Understanding Trauma in Conflicts and Recent Violent Transformation Processes from a Comparative Perspective”, 20 - 21 November 2014, University of Cologne

Interdisciplinary Conference: “Between Politics and Healing: Understanding Trauma in Conflicts and Recent Violent Transformation Processes from a Comparative Perspective”, 20 - 21 November 2014, University of Cologne

The conference aims to explore and discuss critically representations, narratives, images and meanings of traumatic situations and events in Middle Eastern countries as well as North and South Africa. It is organized by the Institute of Oriental Studies and funded by Competence Area IV - Cultures and Societies in Transition/Global South Studies Center (University of Cologne).

Programme

Updated Programme

Summaries of the Papers and Discussion

 

 

Das Persische als Lingua franca

Vortrag von Herrn Prof. Ludwig Paul, Inhaber des Lehrstuhls Iranistik an der Universität Hamburg (Afrika-Asien-Institut) auf Einladung des Orientalischen Seminars und im Rahmen der CCLS Lecture Series

http://zsm.phil-fak.uni-koeln.de/20431.html

10.11.2014, 18-19:30 Uhr, Seminarraum SO1 (Seminargebäude - Gebäude 106, Universität zu Köln) 

SS 2014

Gastvortrag

der syrischen Schriftstellerin

Rosa Yassin Hassan

"Moderne syrische Literatur: Entwicklungen und
Dynamiken seit dem 20. Jahrhundert"
1. Juli 2014, 10:00 Uhr
Hörsaal VI, Hauptgebäude

 

 

 

 

 

21. DAVO-Kongress, 25.- 27. Sept. 2014

Gastgeber Orientalisches Seminar

Internationaler Kongress zur gegenwartsbezogenen Forschung im Vorderen Orient

Der 21. DAVO-Kongress findet in der Universität Köln statt und wird ausgerichtet von Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf mit Unterstützung von Annika Dähne M.A. (Orientalisches Seminar). Zuständig für die Organisation ist Amke Dietert, die Generalsekretärin des Kongresses.
Es wird um Anmeldung von Vorträgen aus allen relevanten Disziplinen gebeten, die sich mit gegenwartsbezogenen Forschungen zum Vorderen Orient sowie dessen Beziehungen zu anderen Regionen befassen. Unter dem Raum Vorderer Orient werden alle Mitglieder der Liga Arabischer Staaten sowie Afghanistan, Iran, Pakistan, die Türkei, Israel und die islamischen Staaten der GUS verstanden.

Website   Programm

 

 


International Conference - Global South Studies Center Cologne

Forms of bonded labour. Conceptual approaches towards a new comparative research framework

June 23-24, 2014
Monday 1 pm - 6 pm
Tuesday 9 am - 3 pm

Neuer Senatssaal

For further information

Flyer and programme

 

 

3. Redewettbewerb in indonesischer Sprache
"17.000 Islands of Imagination"

Vorrunde am 4. Juni 2014 um 16:00 Uhr im Archäologischen Hörsaal, Küpperstift 1. OG an der Universität zu Köln

nähere Informationen

Workshop zur Methode der sozialen Netzwerkanalyse
von und mit Dr. Markus Gamper

25.4. und 9.5.2014
10:00 - 16:00 Uh
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Der Workshop findet im Rahmen des Lehrforschungspraktikums "Ethnographie vor der Haustür" statt, ist aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Anmeldung und nähere Informationen

Workshop zur Methode der Netzwerkanalyse
von und mit Dr. Markus Gamper
im Rahmen des Lehrforschungsprogramms
"Ethnographie vor der Haustür"

25.4. und 9.5.2014
10:00 - 16:00 Uhr

Anmeldung und nähere Infomationen

WS 2013/14

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Abschlussbericht der Internationalen Konferenz „Kreativer Widerstand: Politischer Humor in den arabischen Aufständen“

Orientalisches Seminar, Universität Köln

27.-29. März 2014

Vom 27.-29. März 2014 fand an der Universität Köln eine internationale Konferenz zum Thema "Kreativer Widerstand: Politischer Humor in den arabischen Aufständen statt. Veranstaltet und organisiert vom Orientalischen Seminar unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf unter Mithilfe von Dr. Huda Zein, Dr. Stephan Milich und Fabian Heerbaart sowie gefördert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung, waren WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und AktivistInnen aus Ägypten, Libanon, Syrien, Tunesien, England, Irak und Deutschland eingeladen, um aktuelle Formen und Varianten des politischen Humors in den arabischen Gesellschaften im Umbruch zu diskutieren.

Nach der Eröffnung und Einführungsrede durch die Gastgeberin Frau Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf am Donnerstagabend betonte der irakische, in London lebende Satiriker, Schriftsteller, Journalist und Maler Khalid Kishtainy im gefüllten Hörsaal in seinem Eröffnungsvortrag „Humour as Weapon in Civilian Jihad“ die nicht zu unterschätzende Bedeutung des Humors für den zivilen Widerstand. Da politische Witze ohne Copyright seien und die Autoren bzw. Erfinder des Witzes nicht mehr aufgespürt werden könnten, eigne sich der politische Witz besonders gut, auf eine gewaltfreie Weise politische Kritik zu üben. Eine dritte Eigenschaft, nämlich die unkontrollierbare Adaption von Witzen an neue Kontexte, mache Witze sogar zu einer "reisenden Waffe" der Sozialkritik. So erzählte Kishtainy einen Witz über Gamal Abdel Nasser, den ein deutscher Journalist in seinem Sendebeitrag in Deutschlandfunk Kulturzeit über die Konferenz auf die heutige Situation in Ägypten bezog und in den Mund des dortigen Präsidentschaftskandidaten Sisi legte - ganz im Sinne des Verfechters des politischen Humors Kishtainy.

Der erste Panel mit dem Titel „Testimonies of Artists and Activists“ am Freitagvormittag war zwei ägyptischen und zwei syrischen Künstlern/Aktivisten gewidmet, die die unterschiedlichen Funktionsweisen von politischem Humor in ihrem eigenen Schaffen und im größeren Kontext ihrer Gesellschaften reflektierten. Mohamed Anwar, der zunächst eine kleine Geschichte der politischen Karikatur in Ägypten referierte, zeichnete im Anschluss daran anhand seiner eigenen Karikaturen die emotionale, künstlerische und konzeptionelle Entwicklung nach, die er seit dem Ausbruch der Revolution im Januar 2011 durchlaufen hatte.
Seine Kollegin Doaa El Adl, derzeit die bekannteste Karikaturistin in Ägypten, zeigte ebenfalls anhand ihres eigenen Schaffens auf, welch Balanceakt politischen Zeichnern im derzeitigen Ägypten abverlangt wird. Zwischen den beiden Optionen Muslimbrüder und Militär eingekeilt, brachte sie immer wieder in starken Bildern visuell und sprachlich zum Ausdruck, in welch komplexen Strukturen und Produktionsbedingungen politisch agierende Künstler eingebunden sind.
Die beiden folgenden Vorträge zum politischen Humor in Syrien eröffneten ausgezeichnete Möglichkeiten des Vergleichs. Mit der Handpuppenfigur „Beeshu“ und einer gehörigen Dosis schwarzem Humor spielt das Künstlerkollektiv Masasat Mati (Mateteetrinkstäbchen) seit längerem das Leben eines Superschlägers und Diktators nach, der sein eigenes Volk ermordet. Im Kontext Syrien ist Humor aber nicht nur eine wichtige Waffe im Kampf gegen die Diktatur, sondern auch um die eigene Menschlichkeit zu retten und die Hoffnung nicht ganz zu verlieren.
Eine entgegengesetzte Position vertrat die in der Kölner Orientalistik arbeitende syrische Soziologin und Arabischlektorin Huda Zein, die angesichts der humanitären Katastrophe, die vor allem Schmerz, Verzweiflung und Grauen für die Syrer bedeute, derzeit Humor als kein primäres Anliegen bezeichnete.
      
Politische Kunst in Syrien war auch Thema des Nachmittagspanels „The Power of the Image: Between breaking Taboos and documenting the revolution“. Larissa Bender stellte Entstehung, Verlauf und derzeitige Situation der zu Weltruhm gelangten syrischen Plakatzeichner der Stadt Kafranbel vor, die sich trotz heftiger Angriffe von Seiten der Regierungsarmee nicht in ihrem Künstleraktivismus entmutigen ließen und weiterhin jeden Freitag im Internet ein neues Plakat der Weltöffentlichkeit vorstellten.
Dieses Fallbeispiel wurde ergänzt durch Sabine Damir-Geilsdorfs Vortrag über die zahlreichen Satiren und parodistischen Angriffe auf Baschar al-Asad in Internetforen, Youtube-Videos und anderen social media, in denen er mit allen Mitteln des politischen Humors bekämpft wird.
Die Berliner Arabistin, Kuratorin und Comicexpertin Anna Gabai zeigte die aktuellen Entwicklungen in der palästinensischen Comic-, Graffiti- und Karikaturenszene auf, auf deren  bereits vorhandenes Repertoire politischer Kunstpraxis KünstlerInnen der arabischen Aufstände in Ägypten, Tunesien und anderen Ländern zurückgriffen. Insbesondere in der Praxis und in arabischen Gesellschaften zunehmenden Tendenz, einerseits in Kollektiven künstlerisch tätig zu sein und sich andererseits globaler politischer Ausdrucksformen zu bedienen, gelten palästinensische Karikaturisten, Sprayer und Comiczeichner als wegbereitend.

Am Samstagmorgen eröffnete Randa Aboubakr, Professorin für Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Kairo, mit ihrem Vortrag über karnevaleske Formen politischen Humors im revolutionären Ägypten das Panel „Reality as Fiction: Comedy, Literature, Theater, Film“. Sie zeigte auf, wie sich seit 2011 neue, an Michael Bachtin’s Konzept des Karnevalesken anlehnende Aktions- und Kunstformen entwickelt haben, anhand derer soziale und politische Hierarchien in Frage und/oder auf den Kopf gestellt würden. Einen Blick hinter die Kulissen von Bassem Youssef’s „Al-Barnameg“, der erfolgreichsten arabischen Comic- und Fernsehshow aller Zeiten, warf die Kölner Journalistin und Nahostkennerin Martina Sabra, die nicht nur die bisherige Entwicklung sowie die finanziellen und politischen der bisher drei Mal den Sender wechselnden Comedy-Show darstellte, sondern auch beispielhaft eine fundierte Medienanalyse zweier Teile von Al-Barnameg lieferte.

Als einflussreich und politisch wie räumlich umkämpft haben sich neu entstandene Formen der Street Art und des Graffito in Downtown Kairo erwiesen, die vom Kölner Nahostwissenschaftler Fabian Heerbaart in den Blick genommen wurden. Er fokussierte auf Techniken und Funktionsweisen zeitgenössischer Wandgemälde und Street Art, welche die Interaktion mit dem Betrachter suchten und sich bewusst neuer digitaler Medien bedienten, um Reichweite und Einfluss in öffentlichen Diskurses zu gewinnen bzw. zu verstärken.
Der Szene des politischen Humors in Tunesien widmete sich Nathanael Mannone, der in seinem materialreichen Vortrag bestimmte Eigenschaften von im öffentlichen Raum dargestellten und im Internet zirkulierenden Beispielen politischer Satire analysierte. Dabei zeigte er anschaulich, wie neben der Funktion, den schwierigen Alltag zu meistern, Humor auch elementarer Bestandteil von Kunst geworden ist, die das Nachdenken über das eigene politische Verhalten und Denken herausfordert und so zur Etablierung einer neuen demokratischen Kultur beiträgt.  
      
Lisa Franke stellte im Anschluss daran die Bedeutung der ägyptischen Dialektdichtung für den politischen Widerstand gegen autoritäre Herrschaftsformen und Korruption heraus. Sie konzentrierte sich auf die nach den beiden ‚Rebellen‘ des politischen Lieds, Ahmed Fuad Nagm und Scheich Imam, folgenden Generationen ägyptischer Dialektdichter, die in der nicht-arabischen wissenschaftlichen Forschung trotz erheblicher gesellschaftlicher und kultureller Relevanz weiterhin unbeachtet bleiben.
Im letzten Vortrag der Konferenz zeigte schließlich Stephan Milich anhand der Figur des Diktators und des Soldaten auf, wie politische Satire, Parodie und humoristische Verunglimpfung in Literatur/Dichtung und Fotografie – beeinflusst von den jeweiligen soziopolitischen und kulturellen Bedingungen – zwischen karnevalesken und grotesken Formen des Humors oszillieren, und dabei ihre eigenen Produktionsbedingungen und die Möglichkeiten humoristischen Ausdrucks kritisch mitreflektieren.
 
Insbesondere durch die Präsenz der syrischen und ägyptischen Künstler, die sich zudem als politische Aktivisten betrachten und ihren je eigenen künstlerischen wie persönlichen Standpunkt vorstellten, gewannen die wissenschaftlichen Diskussionen an Praxisbezug, Tiefenschärfe und Authentizität. Dies ermöglichte eine präzisere und realitätsnahe Befragung und Diskussion der im Mittelpunkt stehenden wissenschaftlichen Fragestellungen. Auch die dadurch gegebene Möglichkeit, die verschiedenen, im Blickpunkt stehenden Länder und die dort vorherrschenden künstlerischen Ausdrucksformen zu vergleichen, stellte sich als äußerst erkenntnisgewinnend heraus.
 
Die internationale Konferenz „Kreativer Widerstand“ darf aufgrund der ausgezeichneten Vorträge, bereichernden Diskussionen und hohen Besucherzahl als großer Erfolg gewertet werden. Zahlreiche Zuhörer aus Köln und anderen Städten (so z. B. aus Wien, München, Zürich, Erlangen, Paris) werteten ihre Teilnahme gegenüber den Organisatoren als sehr bereichernd.
In der Abschlussdiskussion wurden die wichtigsten Diskussionspunkte aufgegriffen. Ein Sammelband zum Thema „Politischer Humor in den zeitgenössischen arabischen Gesellschaften“ würde eine Forschungslücke schließen und den vielen NachwuchswissenschaftlerInnen, die gerade zu diesem Themenkomplex ihre Abschlussarbeiten bzw. Promotion verfassen, wichtige Orientierung, Impulse und Vergleichsfolien bieten. Dass bisher lediglich zwei wissenschaftliche Bücher zum Thema „Arabischer politischer Humor“ in europäischen Sprachen existieren, und eines davon sich schwerpunktmäßig mit den vormodernen arabisch-islamischen Gesellschaften beschäftigt, ist angesichts der herausragenden Bedeutung des Humors sowohl in der Alltagspraxis als auch in Gesellschaft und Politik des Nahen Ostens und Nordafrikas eine bedauerliche Lücke, die es zu füllen gilt.   
 


Medienspiegel
Beitrag von Kersten Knipp in Deutschlandfunk Kulturzeit:
http://www.deutschlandfunk.de/arabische-welt-kreativer-widerstand.691.de.html?dram:article_id=281589
Artikel in al-Sharq al-Awsat:
http://beta.aawsat.com/home/article/72561

 

27. - 29. März 2014,  Orientalisches Seminar, UzK

International Conference
“Creative Resistance: Political Humour in the Arab Uprisings”

Mocking the ruler or representatives of the ruling class can be an effective instrument to question and challenge political power by discrediting its authority and reputation. The conference aims to explore the various facets and functions of political humour that have occurred in the course of the “Arab Uprising” as a force of creative resistance. Bringing together activists and academics, we seek to analyze and theorize forms of humorous expression in various genres and forms of art (literature, satire, graffiti, theater etc.) as well as different forms of media like newspapers, online-magazines, youtube-videos and banners.

Funded by Fritz-Thyssen-Stiftung

Programme

For more information, please contact smilich(at)uni-koeln.de until 15 March 2014

 

27. Januar 2014,  19:00 Uhr, AStA-Café, Uni Köln

Themenabend "Islam und Sport"
Posterausstellung und Filmabend

Das Lehrforschungsprogramm "Ethnographie vor der Haustür - Islam und Sport" präsententiert Ergebnisse aus den Feldforschungen Sommer Sommer 2013 - Winter 2014.

Im Anschluss findet eine Filmvorführung "Das Mädchen Wadjda" statt.
(Original mit Untertiteln)

 

16. Januar 2014, 18;00 Uhr im Raum 317

"Aktuelle Diskurse und Themen arabischer Intellektueller"

Im Mittelpunkt des Kurzvortrags und der anschließenden Diskussionsrunde mit Dr. Elizabeth Kassab stehen aktuelle arabische intellektuelle Debatten. Welche Gründe für die kulturelle Malaise und Krise sehen arabische Intellektuelle vor und seit den arabischen Aufständen? Wie ist die Sichtweise prominenter arabischer DenkerInnen auf den Zustand ihrer Kultur und Gesellschaften? Gibt es neue vielversprechende Ansätze seit 2011, oder wird der ‚Arabische Frühling’ eher als Rückschlag gewertet?

Als Vorbereitung werden ein Auszug („conclusion“) aus dem international vielgelobten Buch Contemporary Arab Thought von E. Kassab bei Frau Stork im Orientalischen Seminar zum Kopieren hinterlegt. Der zweite Text kann unter dem Link: http://meta-journal.net/article/view/1038 heruntergeladen werden.

Der Mini-Workshop findet im Rahmen des Seminars „Arabische Intellektuelle und Europa“ statt, ist aber für Interessiere offen.

Um Anmeldung wird gebeten unter smilich(at)uni-koeln.de

 

 

20. Dezember 2013, ab 9:30 Uhr, im Alten Senatssaal (Hauptgebäude)

Probevorträge für die W1-Professur für Türkische Sprache und Kultur

9:30 Uhr: PD Dr. Hüseyin Aguicenoglu: Von der "Bauernsprache" zur "Ursprache". Die Bedeutung des türkischen Nationalidioms

10:30 Uhr: Dr. Béatrice Hendrich: "Mutter der Nation" - Politische Funktionalisierung und Lesarten des (weiblichen) Körpers in der Türkei der 1920er und 30er Jahre

11:30 Uhr: Dr. Meltem Kulacatan: Eine Islamisierung der Türkei? Gesellschaftlicher Wandel in der türkischen Öffentlichkeit seit dem Regierungsantritt der AKP am Beispiel der Bildungspolitik

13.:30 Uhr: Dr. Berna Pekesen: Vergangenheit als Populärkultur - Das Osmanenreich im türkischen Fernsehen der Gegenwart

14:30 Uhr: Dr. Christoph Ramm: "Freiheit für Kopftuch und Alkohol" - Gezi-Park und die lange Geschichte des gesellschaftlichen Pluralismus in der Türkei

 

 

6. November 2013, 17:45 - 19 Uhr, S 22 (Seminargebäude)

Prof. Dr. Abdulkader Tayob, Cape Town: Cyclical Renewal (Tajdid): Reflections on the history and phenomenology of Islamism, Salafism and Islamic Revivalism

SS 2013

11. Juni 2013, 19:30 Uhr, Hörsaal Gottfried Keller Straße

Podiumsdiskussion: "Syrien - zwischen Revolution und (Bürger-)Krieg?

 In zwei Jahren wurden Syrien mehr als 70 000 Menschen getötet. Über eine Million Menschen wurden vertrieben. Täglich fordert der Kampf neue Opfer. Ausländische Akteure unterstützen das Regime und den Widerstand von außen.

 

  • Welche Ziele verfolgen die unterschiedlichen Parteien?
  • Welche Perspektiven gibt es für eine Einigung der Oppositionskräfte?
  • Steht die gesamte Region vor einer politischen Neuordnung?
  • Wie sollte die internationale Staatengemeinschaft handeln? 


Über diese und weitere Fragen diskutieren unter der Moderation von Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf, Lehrstuhl für Islamwissenschaft, Univ. Köln

Dr. Huda Zein, syrische Aktivistin und Frauenrechtlerin

Ahmad Hissou, syrischer Oppositioneller und Gründungsmitglied des unabhängigen syrischen Journalistenverbands

Prof. Dr. Thomas Jäger, Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik, Universität zu Köln

 

 

 

 

 

24.04.13, 10:00 - 11:30, Hörsaal VI (Hauptgebäude)

Dr. Mai Lin Tjoa-Bonatz, FU Berlin:"Orte der Erinnerung: Megalithen und Steininschriften im Hochland von Sumatra"

Beschreibung:


Archäologische Feldforschung haben Megalithen eine 1000-Jahre alten Kultur im Hochland von Jambi entdeckt. Ausgrabungen zeigten, dass diese bis zu 5m langen Steine das symbolische Zentrum von Dorfallianzen markierten, die über den Handel mit dem Tiefland zu Ansehen und Reichtum gekommen waren.

 

Seit 2011 wurden in West Sumatra Siedlungsplätze des 14.-17. Jahrhunderts ausgegraben. Dorthin hatte im 14. Jahrhundert der letzte hindu-buddhistische König Indonesiens Adityavarman seinen Herrschaftssitz verlegt. Sein Hochlandkönigtum ist durch verschiedene datierte Steininschriften dokumentiert, die die ältesten schriftlichen Zeugnisse für die frühe Geschichte dieser Region bildet.

 

 

 

WS 2012/13

2.11., 23.11., 7.12., 21.12.2012, 18.1., 1.2., 15.2., 1.3., 15.3.2013 jeweils 18-21 Uhr, Hörsaal VIIb, Hauptgebäude (am 7.12. Hörsaal VIIa!!!), Albertus Magnus Platz

Dr. Abdolkarim Soroush: Vortragsreihe zum Thema "Mystik in der modernen persischen Literatur: Analyse der Gedichte Muhammad Iqbals"

Die Veranstaltung ist nur für Studierende und findet in persischer Sprache statt. ECTS können nicht erteilt werden.

SS 2012

05.07.2012, 16 Uhr, Hörsaal Orientalisches Seminar:

Prof. Dr. Peter Pink: "Neyla: Kritik an der bürgerlichen Oberschicht der Metropolen"

 

 

Vortragsreihe: Vom arabischen Frühling zum islamistischen Herbst:

 

15.05.2012, 19.30-21 Uhr, Hörsaal XXI, Hauptgebäude:

Ivesa Lübben, CNMS Marburg

"Die neue religiöse Parteienlandschaft in Ägypten: Aushandlungen der Scharia?"

 

22.05.2012, 19.30-21 Uhr, Hörsaal XXI, Hauptgebäude:

Niklas Hünseler, Köln

"Rachid al-Ghannouchi und die Ennahda-Partei - Eine islamische Demokratie für das neue Tunesien?"

 

05.06.2012, 19.30-21 Uhr, Hörsaal XXI, Hauptgebäude:

Dr. Guido Steinberg, SWP Berlin

"Kalter Krieg am Golf. Saudi-Arabien und der Arabische Frühling"

 

19.06.2012, 19.30-21 Uhr, Hörsaal XXI, Hauptgebäude:

Loay Mudhoon, Qantara.de/Deutsche Welle

"Die "islamische Demokratie" - zur Rolle der Religion im Arabischen Frühling"

 

26.06.2012, 19.30-21 Uhr, Hörsaal XXI, Hauptgebäude:

Marie-Christine Heinze, Universität Bielefeld

"(K)Eine Revolution im Jemen? Zum Umbruch in "Südarabien"

 

03.07.2012, 19.30-21 Uhr, Hörsaal XXI, Hauptgebäude:

Hoda Salah, FU Berlin

"Zweite Revolte für Scheherazades Töchter? Eine Bilanz zur Situation von Frauen im postrevolutionären Ägypten"

 

SS 2011

WS 2010/11

  • 03.11.2010, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie: 

    Loay Mudhoon, Islamwissenschaftler, Verantwortlicher Redakteur Qantara.de: „Das schwierige Handwerk islamischer Reformer“

     

    10.11.2010, 19:30 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Dr. Rolf Mützenich, MdB, Außenpolitischer Sprecher der SPD: „Europa und der Nahe Osten“

     

    17.11.2010, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Dr. Nikolaus Supersberger, Senior Business Developer Energie bei der GTZ IS: „Der unnötige Atomkonflikt – Wie Iran mit erneuerbaren Energien eine Zukunft bauen könnte“

     

    01.12.2010, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Leila Donner-Üretmek, Islamreferentin im Bundesministerium des Innern: „Deutsche Islamkonferenz in ihrer zweiten Phase: Aufgaben und Ziele“

     

    08.12.2010, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Dr. Conrad Schetter, Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn: "Die Taliban - Lifestyle zwischen Islamismus, Stammeskultur und Globalisierung"

     

    15.12.2010, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Isabel Schayani, Redakteurin beim WDR-Politmagazin MONITOR: „Hast Du mal einen integrierten Muslim? Islamwissenschaft und Journalismus“

     

    12.01.2011, 14:00 Uhr, Hörsaal XVIIb (Hauptgebäude):

    Prof. Dr. Werner Ende, von 1983 bis 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Islamwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: „Die 'Atabât: Begräbnisstätten, Wallfahrtsorte und Zentren schiitischer Gelehrsamkeit“

     

    19.01.2011, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Dr. Mehdi Riazi, Lektor am Orientalischen Seminar der Universität zu Köln: „Zum Humor in der iranischen Protestbewegung“

     

    26.01.2011, 19:00 Uhr, Hörsaal Archäologie:

    Dr. Svann Langguth, Lehrkraft am Orientalischen Seminar der Universität zu Köln: „Frühe portugiesische Darstellungen von West-Java“

SS 2010

  • Vortragsreihe „Reiseberichte“ – Aktuelles aus der islamischen Welt

    montags 19:30 Uhr im Hörsaal des Orientalischen Seminars

    21. Juni 2010: Palästinensische Gebiete: Die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland und die Zwei-Staaten-Lösung

    Referent: Alexander Rüsche

    28. Juni 2010: Türkei: Praktikum beim Orient-Institut in Istanbul – Vorbereitung und Zeit vor Ort

    Referent: Bilal Erkin

    Bilal Erkin, Bachelorstudent am Orientalischen Seminar, berichtet über sein Praktikum am Orient-Institut in Istanbul. Sein Schwerpunkt wird dabei vor allem auf den Vorbereitungen eines Auslandaufenthalts liegen – von A wie Auslandskrankenversicherung bis Z wie Zuschuss vom DAAD.

    5. Juli 2010: Irak: Die autonome Region Kurdistan in ihrem geopolitischen Umfeld

    ReferentInnen: Joachim Kaspari, Benjamin Gerold, Nas Zardoshaw

    Joachim Kaspari und Benjamin Gerold, Magisterstudenten am Orientalischen Seminar, und Nas Zardoshaw, Bachelorstudentin am Orientalischen Seminar, berichten über ihre Exkursion in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Der Schwerpunkt wird dabei auf einer geopolitischen Einordnung in den regionalen Kontext sowie der Kirkuk-Frage liegen.

    12. Juli 2010: Libanon Feldforschung zum konfessionellen Gefüge des Landes

    Referent: Wolf-Hagen von Angern

    Wolf-Hagen v. Angern, wiss. Mitarbeiter am Orientalischen Seminar, wird über seine Feldforschung im Libanon berichten, welche die Grundlage seiner Dissertation darstellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den unterschiedlichen Konfessionen im Land und deren Geschichtsbildern.

WS 2006 / 07

  • Prof. Dr. Edwin Wieringa: "Ende gut, alles gut? Oder: Das Happy End und die Entwicklungeschichte der sogenannten modernen indonesischen Literatur" (November 2006)
  • Ayu Utami: Kebebasan berekspresi dan ancaman gerakan puritan (Ausdrucksfreiheit und die Bedrohung durch die puritanische Bewegung) (November 2006)

WS 2005 / 06

  • Gedenkveranstaltung für Irene Hilgers-Hesse. Am 17. Januar 2005 wäre die Begründerin der Indonesischen Philologie an der Universität zu Köln 100 Jahre alt geworden. Sie zählt zu den Pionieren der Beziehungen zwischen Indonesien und Deutschland und war 40 Jahre lang als Geschäftsführerin der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft aktiv.Samstag, 3. Dezember 2005, am Malaiologischen Apparat des Orientalischen Seminars, in Kooperation mit dem Forum Cologne for Indonesia und der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft e.V
  • Frau Hajah Prof. Dr. Titik Pujiastuti (Visiting Professor TUFS, Tokyo University for Foreign Studies): Novel Islam Modern: Tinjauan Isi dan Pola Penulisan (Dezember 2005)
  • Prof. Dr. Harald Motzki (Islamwissenschaft, Universität Nimwegen): Methoden der Datierung von ahâdîth (Dezember 2005)
  • Dr. Willem van der Molen (Dept. of Southeast Asian Studies, Universiteit Leiden): Syair Puteri Akal and the Problem of Exemplary Conduct (Dezember 2005)
  • Prof. Dr. Md. Salleh Yaapar (European Chair of Malay Studies, Universiteit Leiden): The Empire strikes back: Re-writing Malay history and identity in Faisal Tehrani's Novel "1515" (Dezember 2005)

WS 2004 / 05

  • Prof. Dr. Lutz Edzard (Oslo): Arabischer diplomatischer Diskurs zwischen Tradition und Moderne: Aus der Arbeit der Vereinten Nationen (November 2004)

SS 2002

  • Prof. Dr. Lawrence Conrad (Hamburg): Commentary Culture in Medieval Islam (Mai 2002)

SS 2000

  • Dr. N. Kaptein (Leiden): Muslims, Christians and the State in the Netherlands East Indies and Indonesia (Juni 2000)

  • Prof. Dr. D. Wasserstein (Berlin/Tel Aviv): Schriftlichkeit und Mündlichkeit in der Welt des klassischen und mittelalterlichen Islam (Juni 2000)

WS 1999 / 00

  • Prof. Dr. W. Ende (Freiburg): Ein Friedhof und die internationale Politik: Baqi´ al-Gharqad in Medina

WS 1998 / 99

  • Prof. Dr. H. Halm (Tübingen): Probleme der islamischen Chronologie (November 1998)

SS 1998

  • Dr. N. Kermani (Berlin): Die ästhetische Rezeption des Korans im Spiegel der frühislamischen Geschichte (Juni 1998)

WS 1997 / 98

  • Dr. M. Schöller (Erlangen): Die Entstehung der "orthodoxen" Prophetenbiographie (Dezember 1997)
  • Prof. Dr. K. Versteegh (Nijmegen): Die Rolle der Semantik in der arabischen sprachwissenschaftlichen Tradition (Januar 1998)
  • Prof. Dr. B. Radtke (Utrecht): Die Literarisierung der arabischen Historiografie (Januar 1998)
  • Prof. Dr. R. Brunner: Sunniten und Schiiten im 20. Jahrhundert (Februar 1998)

SS 1997

  • Prof. Dr. S.A. Arjomand (New York): Public Law in Medieval Islam (Mai 1997)
  • Prof. Dr. O. Jastrow (Heidelberg): Mehrsprachigkeit in der Südosttürkei (Juli 1997)
  • Prof. Dr. M. Woidich: Konkordanz im Kairenisch-Arabischen 

WS 1996 / 97

  • Dr. P. Behnstedt: Die arabischen Dialekte Syriens (Dezember 1996)
  • Prof. Dr. M. Stol: Schwangerschaft und Geburt im alten Orient und im Alten Testament (Dezember 1996)
  • Prof. Dr. W. Arnold (Erlangen): Die arabischen Dialekte der türkischen Provinz Hatay (Februar 1997)

SS 1996

  • Dr. S. Naef (Tübingen): Zwischen westlicher Moderne und islamischem Erbe - Arabische Kunst im 20. Jahrhundert (Juni 1996)

WS 1995 / 96

  • Prof. Dr. G. Krämer (Berlin): Theorie und Praxis Islamischer Bewegungen: Kritik und Selbstkritik (Dezember 1995)

  • Dr. Birgit Krawietz (Tübingen): Zur Fehlbarkeit des sunnitischen Mujtahid (Dezember 1995)